Begrüßung mit einem Zahlen- und Buchstabenfest

für die Klassen 1a und 1b


Auch in diesem Jahr begrüßten die Kinder der Klasse 2a wieder die neuen Erstklässler an ihrem ersten Schultag mit einer Willkommensfeier in der Turnhalle in Rothenkirchen.  

             

Die Buben und Mädchen hatten zum Ende des Schuljahres 2012/13 mit ihrer Lehrerin K. Schmidt und FöLin M. Müller eifrig ihr Rollenspiel  für die Begrüßung der „Neuen“ eingeübt und auch ihre Lieder während der Ferien gesungen, sodass sie Groß und Klein mit ihren Darbietungen erfreuen konnten.


Unser neuer Schulleiter Reinhard Horn begrüßte die ABC-Schützen und deren Eltern, Verwandte und Freunde und wünschte ihnen einen guten Schulstart und ein schönes erstes Schuljahr. Bei den Damen des Fördervereins bedankte er sich schon im Voraus für die liebevolle Dekoration und die tolle Bewirtung der Gäste mit Kaffee und Kuchen während der ersten Unterrichtsstunde ihrer Kinder.


Zu Beginn der Feier hießen die Zweitklässler die aufgeregten Erstklässler mit dem Lied „Bin ich aufgewacht“ willkommen. Dabei sah man in viele fröhliche Gesichter. Nun spielten sie den Kleinen die Geschichte von den Buchstaben und Zahlen vor, die die Häschen mit in ihre Häschenschule und die Zwerge mit in die Zwergenschule genommen hatten, weil auch sie lesen und rechnen lernen wollten. Doch nachdem die Kinder der ROKI-Schule mit ihnen gemeinsam musikalisch geübt hatten, bekamen diese auch alle Buchstaben- und Zahl-kärtchen wieder zurück. Jetzt können die neuen Erstklässler zu Glück auch alle gut lernen.

       

Am Ende des Liedes „Schulbeginn, nichts wie hin“ heißt es „Los geht´s mit Geschnauf!“ und so zogen die Klassen 1a und 1b mit ihren Lehrerinnen Petra Scherbel und Anke Murkowitz um in ihre Klassenzimmer. Aufgeregt, aber auch neugierig, suchten sie ihr Namensschild an der Tafel und erlebten eine spannende erste  Schulstunde, in der sie schon den Namen der Fibelpuppe Mimi  lesen lernten.


„Das war ein super erster Schultag!“, freuten sich die Schulkinder und verließen am Ende strahlend das Schulhaus. Natürlich durfte am Nachmittag die Zuckertüte geplündert werden und die meisten feierten mit ihrer Familie diesen denkwürdigen Tag ausgiebig.