SMV - Schülermitverantwortung:

 

2. Kreisschülersprecherin im Schuljahr 2017/18

 

 

 

Schülersprecher  2017/18

 

                    

               Justin Martin        Klasse 9aR

 

               Lena Ferner         Klasse M10aG

 

                                         Anton Männlein      Klasse 7bG

                                                      

 

 

 

... kommt aus

 

der

 

Grund- und Mittelschule Pressig

 

 

 

Die neue Kreisschülersprecherin der Mittelschulen im Schulamts-bezirk Kronach ist neben Sophie Förtsch (MS Kronach) unsere M10G-Schülerin der Lena Ferner.

 

Zu den Aufgaben der SMV, d.h. Schülermitverantwortung, zählen die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen, die Übernahme von Ordnungsaufgaben, die Wahrnehmung schulischer Interessen der Mitschüler und die Mithilfe bei Konflikten an der Schule.

 

Laut Schulamtsdirektor U. Dörfer nähmen die Rechte der Schulen zu und die Eigenverantwortlichkeit rücke immer mehr in den Mittelpunkt. Daher sei die SMV eine gute Möglichkeit für die Schülerinnen und Schüler, Schule heute mitzugestalten.

 

Lena Ferner liegen die Probleme der Kinder und Jugendlichen an ihrer Schule am Herzen. Diese müssten angesprochen und angegangen werden, meinte sie auf die Frage nach den Beweggründen zu ihrer Kandidatur.  

 

Es nütze nichts, wenn man einfach alles laufen lasse und denke, dass sich das schon wieder einrenke. Wichtig ist ihr auch das Thema Integration von Migranten an der Schule. Es mache ihr Spaß sich als Schülersprecherin an unserer Schule und jetzt auch landkreisweit einzusetzen. „Wenn man die Möglichkeit hat, das Schulleben mitzugestalten, sollte man das auch tun“, meinte sie.  

 

Am 8. Und 9. November werden Lena Ferner und Sophie Förtsch den Schulamtsbezirk Kronach bei der Wahl zum Bezirksschülersprecher auf Schloss Banz vertreten. Es wäre eine große Aufgabe und sehr interessant, sich auch auf Bezirks- bzw. Landesebene für die Belange der Mitschüler einsetzen zu können. Allerdings wäre dies auch eine große Verantwortung und sehr zeit- und arbeitsintensiv. Deshalb fragen sie sich natürlich, ob ihnen dafür genug Zeit bliebe, da sie ja in diesem Schuljahr ihren Mittleren Schulabschluss ablegen werden und diesen natürlich mit möglichst gutem Notendurchschnitt schaffen möchten. Daher sei in den kommenden Monaten viel „büffeln“ angesagt.

 

 

 

Mehr darüber findest du/findet ihr hier:

 

 

 

 

 

AUS DER SCHÜLERZEITUNG "NEUE PRESSIG 2017/18":

 

  NEUE PRESSIG    NEUE PRESSIG  NEUE PRESSIG   NEUE RESSIG    

 

 

 

 

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Interview der AG Schülerzeitung

 

der Mittelschule Pressig am 10.03.2016

 

Jeden Tag hört man neue Nachrichten über die Flüchtlingskrise in Europa. Das Hauptziel der Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan ist überwiegend Deutschland. Manche denken, dass  sie nur wegen der finanziellen Aspekte nach Deutschland kommen. Um diesen falschen Gedanken zu berichtigen, organisierten wir ein Interview mit Flüchtlingskindern aus der Mittelschule Pressig.

 

Vielen Dank, dass ihr heute für uns Zeit habt und uns einige Fragen beantwortet.

Wann seid ihr nach Deutschland gekommen?

Fatouma: Wir leben seit April 2015 in Deutschland.

Ahmad: Ich bin erst seit vier Monaten da.

 

Wie seid ihr hierher gekommen?

Khalid: Wir sind direkt mit dem Flugzeug vom Libanon nach Deutschland geflogen. Aber es hat fast ein Jahr gedauert, bis unsere Dokumente fertig wurden.

Ahmad: Mein Weg nach Deutschland war ganz schwierig. Nach der Flucht in der Türkei sind wir in einem Schlauchboot weiter in Richtung Griechenland gezogen. Doch das war immer noch nicht das Ende unserer Reise…

 

Habt ihr dafür Geld bezahlt?

Fatouma: Nein. Wir mussten dafür kein Geld bezahlen. Die Deutsche Regierung organisierte den Flug vom Libanon nach Deutschland.

Ahmad: Ja. Aber, wieviel weiß ich leider nicht.

 

Wie viele eurer Familienmitglieder leben bereits in Deutschland?

Khalid: Wir sind eine große Familie mit 9 Kindern und alle sind da.

Ahmad: Ich habe 5 Geschwister und ich bin sehr froh, dass wir alle, trotz vieler Schwierigkeiten, zusammen hier in Deutschland sind.

 

Wie lange ward ihr im Flüchtlingslager?

Hanaa: Ungefähr für 15 Tage..

Ahmad.: Einen Monat lang.

 

Wo wohnt ihr gerade?

Hanaa: Meine Familie und ich wohnen zusammen mit einer anderen Familie aus Syrien im Altenheim in Rothenkirchen.

Ahmad: Wir wohnen in Reichenbach im Heim für Asylanten.

 

Wie war euer Zuhause im Heimatland?

Khalid: Unsere Familie wohnte in einem großen, zweistöckigen Haus in Idlib. Jeder von uns hatte sein eignes Zimmer. Außerdem hatten wir viele Haustiere in unserem Hof.

 

Ahmad: Bei uns war es genauso wie bei Khalids‘ Familie. Aber jetzt müssen wir Bad und Küche mit fremden Menschen teilen.

 

Was gefällt euch besonders in Deutschland?

Fatouma und Ahmad: Die Menschen und Lehrer/innen sind sehr nett und freundlich. Die Schule gefällt uns sehr. Aber die Sprache ist ein bisschen schwer

 

Gibt es irgendwas, das euch nicht gefällt?

Alle: Ja, hier scheint viel zu wenig Sonne und dadurch ist es oft kalt. Es gibt über längere Zeit Schnee. Bei uns nur ganz selten – vielleicht einmal in 4 Jahren.

Fatouma: Und ich vermisse meine Freunde sehr.

 

Was sind eure Pläne für Zukunft?

Fatouma: Ich möchte erst die Schule abschließen und danach eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten absolvieren. Wenn ich so ungefähr 20 bin, möchte ich gerne heiraten.

Khalid: Mein Wunschberuf ist Automechaniker.

Ahmad: Da ich Fußball über alles liebe, will ich unbedingt ein Profifußballer werden.

Hanaa: Ich finde es beim Doktor interessant. Deshalb möchte ich auch, wie meine große Schwester, in einer Arztpraxis arbeiten. Mein allergrößter Traum ist es, einmal ein eigenes Auto zu besitzen.

 

Was ist euer Hobby?

Fatouma: Ich backe und koche gern für die ganze Familie und Freunde.

Khalid: Fußballspielen.

Ahmad: Fußball, Fußball und noch einmal Fußball.

Khaled lacht: “Ahmad hat an der Stelle, wo andere einen Kopf haben, einen Fußball“.

 

 

 

Besondere Schülerarbeiten:

 

 

 

Klasse 1a

bei der Erforschung der Sinne in Gruppenarbeit

Die Klasse 4a gestaltete Plakte zu den Referaten über ihre Lieblingsbücher

"Unser Schuljahr " - Aus den Tagebüchern der Klasse 2a

 

 

Aus unseren "Künstler-Werkstätten"

 

 

 

 

 

Klasse 9cM 2017/18 "at work"

 

 

Klasse 9cM 2018  nach:  James Ensor Der Maskenmaler

 

 

 

 

"Aus unserer Expressionismus-Fälscherwerkstatt" - M9bG 2017  "at work"

 

 

 

 

 

M9bG 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

M9bG 2015

 

 

 

Wir sind die Klasse 1a
Buchstabenfresserchen in der Klasse 1a

 

 

 

 

 

 

 

Scherenschnittmasken - Klasse 2a 2014

Die kleinen Geisterchen vergnügen sich auf der winterlichen Burg - 1a - 2012/13

Bildnerische Gestaltung des ABC mit Anlautbildern - Klasse 2a im Oktober 2012

 

Die lustigen Zaunpfahl-Männchen der Klasse 2a im Juni 2012

Klicke zu dem Projekt auch hier:

Kunst in der Mittelschule

Pop-up-Karten nach Keith Haring

Unsere Klassen 2a und 9bM malen im Sommer 2015 für die großen Wandbilder des sanierten Herz-Jesu-Kindergartens Pressig
ALLE HELFEN ZUSAMMEN.pdf
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Kunstwerke nach Klimt

Graffiti-Kunst