Betriebspraktikum der Klasse 8bG (13.2.2012-17.2.2012)

 

Sinan Cin als Mechatroniker bei der Firma Dr. Schneider (Kronach-Neuses)

Mein Betriebspraktikum machte ich als Werkzeugmechaniker bei der Firma Dr. Schneider. Während des Praktikums durfte ich feilen, anreißen, körnern, bohren, senken, Gewinde schneiden und drehen. Ich habe gelernt wie man richtig feilt, bohrt, körnert und Gewinde schneidet. In Sorgfalt, Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen kann ich mich noch steigern. Es ist mir am Anfang schon schwer gefallen, weil ich im Praktikum eher anfangen musste als in der Schule und später aus hatte. Ich bin froh darüber, dass ich ein Praktikum machen durfte, da ich jetzt weiß, wie das Berufsleben so ist.


Benjamin Hanna als KFZ-Mechatroniker bei der Firma Automeister (Neuhaus/Rennweg)

Ich habe mich sehr darüber gefreut, bei Automeister in Neuhaus am Rennweg Praktikum als KFZ- Mechatroniker machen zu dürfen. Daher möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Spindler und den Mitarbeitern der Firma für die Woche, die ich miterleben durfte, bedanken. Ich habe gemerkt, dass man als KFZ-Mechatroniker hohe Anforderungen erfüllen muss. Körperlich Leistungsfähigkeit war ganz wichtig in diesem Beruf. Vielen Dank noch einmal.


Marcel Konrad als Kinderpfleger im Kindergarten St. Anna (Teuschnitz)

Ich durfte im katholischen Kindergarten St. Anna in Teuschnitz vom 13.02.12 bis zum 17.02.12 im Bereich Kinderpflege/ Erzieher ein Praktikum ausüben. Ich habe einen Einblick in den Berufsalltag des Kinder-pflegers/ Erziehers erhalten. Nicht nur das Spielen, Basteln und Malen mit den Kindern gehört zum Alltag sondern auch das Verwalten von Dokumenten, planen von Veranstaltungen usw. sind typische Tätigkeiten in diesem Beruf. Ich müsste mich allerdings im Bereich Eigeninitiative verbessern. Die Umstellung von der Schule auf das Arbeitsleben fiel mir nicht schwer, weil mein Praktikumsplatz im Ort war. Das Praktikum hat mich in meiner Berufswahl weiter gebracht weil ich jetzt weiß wie der Alltag im Beruf Kinderpfleger/ Erzie- her aussieht.


Dany Martin als KFZ-Mechatroniker bei der Firma Jakob (Reichenbach)


Christian Pietz als Kinderpfleger im Kindergarten „Herz Jesu“ (Pressig)


Alexander Schumacher als Masseur im Medinos Klinikum (Sonneberg)


Johannes Staar als KFZ-Mechatroniker im Autohaus Vetter (Pressig)

Ich fand das Praktikum als KFZ Mechatroniker im Autohaus Vetter sehr gut, weil ich neue Eindrücke über die Firma und die Arbeit an sich erfahren durfte. Ich habe in dieser Zeit einen anderen Tagesablauf kennen gelernt. Während dieser Woche hatte ich viel Kontakt und Erfahrungen zu älteren Kollegen und Vorgesetzten sammeln dürfen. Das Betriebsklima war sehr angenehm, ich bedanke mich bei der Firma dafür, dass sie es ermöglicht hat, ein Betriebspraktikum zu machen.


Malwina Bar als Kinderpflegerin im Kindergarten „Herz Jesu“ (Pressig)

Meine Tätigkeiten im Kindergarten Pressig waren Spielen, Basteln, Malen, Lernen, Vorbereitung des Essens, Essen, Abräumen und Aufräumen. Ich habe gelernt, dass man den Kindern Zeit lassen sollte, egal was sie machen. Man sollte ruhig mit ihnen umgehen und auch Spaß machen. In Mathematiuk muss ich mich selber noch verbessern, weil dieses Fach wichtig ist, um die Kinder auch schon im Kindergarten auf die Schule vorzubereiten. Die Umstellung von der Schule auf den Beruf ist mir nicht schwergefallen, da der Ablauf dem eines Schulkindes ähnelt. Das Praktikum im Kindergarten hat mich auf jeden Fall in meiner Berufswahl weitergebracht!


Eva-Maria Ehrhardt als Kinderpflegerin im Kindergarten „St. Franziskus“ (Rothenkirchen)

Ich habe im Praktikum den Beruf Kinderpflegerin kennen gelernt. Dazu gehörten hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Spiele und Bewegungsspiele. Ich habe festgestellt, dass der Beruf anstrengend ist und ich noch an meinem Durchhaltevermögen arbeiten muss. Die Umstellung von der Schule zum Beruf ist mir leicht gefallen, weil er mir viel Spaß bereitet hat. Deshalb ist Kinderpflegerin auch mein Berufswunsch, den ich nach der Schule erlernen möchte.


Miriam Möckel als Bürokauffrau bei der Firma GSD (Neukenroth)

Ich habe mein Praktikum in den Ausbildungsberuf Bürokauffrau bei Rebhan's Hotel in der GSD Saftware Abteilung gemacht. Es war sehr Schön. Die Aufgaben die ich machen durfte wie Unterlagen sortieren und ordnen oder Werbeheft und Speisekarte herstellen Schulungsräume decken,und das Inhaltsverzeichnis von den Software Verträgen (Software Verträge sind Verträge in den Steht welche Firma,welche Computerprogramme von der GSD hat) erneuern, ist mir sehr leicht gefallen Die Arbeiter waren alle sehr nett Bei Arbeiten wie Werbehefte herstellen wird im Team gearbeitet und auch bei Schulungsräume zu decken wird meist im Team gearbeitet. Ich muss mich in Mathe und Deutsch verbessern um die Ausbildung machen zu können oder zu dürfen. Die Umstellung von Schule ist mir eigentlich nicht schwer gefallen was die Anforderungen in Betrieb angehen. Körperlich war die Woche belastender als eine normale Schulwoche,wobei ich denke dass wenn die Ausbildung begonnen hat sich mit der Zeit legt. Diese Woche hat mich noch mehr darin bestärkt, dass ich Bürokauffrau werden möchte.




Eileen Neubauer als Kinderpflegerin im Kindergarten St. Anna (Teuschnitz)

Während des Praktikums konnte ich den Beruf der Kinderpflegerin und Erzieherin näher kennenlernen. Anders als viele Menschen glauben, besteht der Beruf nicht nur aus Spielen mit den Kindern. Auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten (Kochen, Putzen, Aufräumen usw.) und organisatorische Tätigkeiten (Bestellungen, Abrechnungen, Planungen usw.) gehören zu den Aufgaben. Die Umstellung zur Schule ist mir nicht schwer gefallen. Der Kindergarten wirkte auf mich modern und sauber und man kann sich dort wohl fühlen. Durch das Praktikum habe ich festgestellt, dass der Beruf zu mir passen würde. Eine Entscheidung habe ich aber noch nicht getroffen.


Ramona Ruß als Friseurin im Haarstudio Kreativ (Pressig)

Ich konnte während der Praktikumswoche viele neue Eindrücke sammeln und z.B. die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit einer Friseurin erleben. Mir wurde erklärt, dass man immer freundlich bleiben muss, egal wie sehr man genervt ist. Das ist mir zunächst nicht so leicht gefallen. Außerdem darf man sich vor den Kunden nicht hinsetzen, außer um die Haare zu schneiden. Das viele Stehen ist ziemlich anstrengend gewesen. Die Umstellung von der Schule auf die Arbeit ist mir nicht schwer gefallen, weil alle super nett waren und ich viele neue Dinge lernen konnte. In Hinsicht auf meine Berufswahl hat mich das Praktikum sehr weitergebracht. Dafür bin ich dem Haarstudio Kreativ sehr dankbar.


Janine Sasso als Kosmetikerin in Sigrid´s Kosmetikstudio (Pressig)

Meine Aufgaben als Kosmetikerin waren sehr abwechslungsreich. Von Handtücher zusammenlegen und einräumen über Nagelpflege, Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten bis hin zu Dekorationsarbeiten war alles dabei. Jedoch habe ich festgestellt, dass der Beruf Kosmetikerin nichts für mich ist. Ich habe mir den Beruf ganz anders vorgestellt. Trotzdem vielen Dank an Sigrid´s Kosmetikstudio für das Praktikum.