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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

auch im Schuljahr 2016/17 bieten wir an unserer Schule wieder eine

AG Schultheater an.

 

Beim Erarbeiten eines Rollenspieltextes wird zunächst das flüssige und betonte Vorlesen eines Textes geübt. Außerdem werden Ausdruckskraft, Mimik und Gestik gestärkt. Zudem werden Gemeinschaftsgeist, Rücksichtnahme und Kooperationsfähigkeit gefördert. Dies alles sind Fähigkeiten, die in einer gut funktionierenden Gesellschaft nötig sind. Außerdem wird in diesem Fach das Selbstbewusstsein gestärkt, denn gerade beim Spielen vor einem tollen Publikum kann jeder Schauspieler super Erfolgserlebnisse für sich verbuchen. Natürlich wird auch der Spaß und die Freude am Spiel nicht zu kurz kommen.

 

 

„Bühne  frei  für   Theater-Kids!“

 

Ein Musical ist eine spezielle Form des Theaters.

 

Es ist populäre Bühnenunterhaltung mit einer Mischung aus

 

Dialogen, Songs, Ensemblenummern und Tänzen.

 

Außerdem erproben und stellen wir in unseren Stücken

 

Mittel des „AKT“s – des „Armen Kreativen Theaters“ vor.

 

Unsere „Musical-Kids“ werden in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften

 

alle notwendigen Aufgaben, angefangen vom szenischen Rollenspiel über

 

die musikalischen Beiträge (Bläser, Chor, Solobeiträge), fetzigen

 

Tänzen bis hin zur Bühnengestaltung und dem Anfertigen von Kostümen

 

und Requisiten, erfüllen.

 

 

  • Du spielst gerne Theater und schlüpfst mit Vergnügen in verschiedene Rollen? Prima, dann bist du richtig bei uns! Beim Erarbeiten eines Rollenspieltextes übst du zunächst das flüssige und betonte Vorlesen deines Textes. Außerdem kannst du hier dein Selbstbewusstsein stärken, denn gerade beim Spielen vor einem tollen Publikum kann jeder Schauspieler super Erfolgserlebnisse für sich verbuchen.

 

  • Du spielst ein Instrument oder kannst gut singen? Dann kannst du dein Talent entweder in der Bläsergruppe, in einer Band, im Chor oder als Solo-Sänger beweisen.

 

  • Du tanzt gerne? Super! Coole Tänzer werden in jedem Musical gebraucht und bringen Schwung in das Geschehen.

 

  • Du malst oder bastelst gerne? Wunderbar! Dich brauchen wir für die Kulissengestaltung, Requisitenherstellung und das Anfertigen von Kostümen, Masken usw.

 

Darüber hinaus werden in einer Musical-Gruppe ein hohes Maß an Gemein-schaftsgeist, Rücksichtnahme und Kooperationsfähigkeit gefördert. Dies alles sind Fähigkeiten, die in einer gut funktionierenden Gesellschaft nötig sind.

Natürlich wird auch der Spaß und die Freude am Spiel nicht zu kurz kommen!!!

 

 

 

Teilnehmen können interessierte Schüler der Ganztages-/ aber auch Regelklassen ab der 2. Jahrgangsstufe!!!

 

Die Leitung der AG Schultheater übernimmt FöLin Martina Müller.

 

 

Wir freuen uns auf dich!!!

 

 

 

 

 

Auftritte der AG Schultheater im Schuljahr 2017/18

 

 

 

Begrüßungsfest für die Klassen 1a und 1b

 

mit dem musikalischen Theaterstück

 

„Eine königliche Einschulung“

 

An der Grund- und Mittelschule Pressig ist es  bereits seit vielen Jahren schöner Brauch, dass  die Kinder der  2. Klasse die neuen Erstklässler an ihrem ersten Schultag mit einer Willkommensfeier in der Turnhalle in Rothenkirchen begrüßen.              

 

Schulleiter Reinhard Horn begrüßte die ABC-Schützen und deren Eltern, Verwandte und Freunde und wünschte ihnen einen guten Schulstart und ein schönes erstes Schuljahr. Bei den Damen des Elternbeirates und Fördervereins bedankte er sich für die liebevolle Dekoration und die tolle Bewirtung der Gäste mit Kaffee und Kuchen während der ersten Unterrichtsstunde ihrer Kinder. Hausmeister Stefan König dankte er für die Ausstattung der Turnhalle in einen Festsaal.

 

Die Buben und Mädchen der nun 2. Klasse hatten zum Ende des Schuljahres 2016/17 eifrig ein szenisches Theaterstück unter der Leitung von FöLin M. Müller für die Begrüßung der „Neuen“ eingeübt, so dass sie die ABC-Schützen und deren Eltern, Großeltern und Paten  mit einer „Königlichen Einschulung “ verzaubern konnten.  

 

Die Geschichte spielt in einem weit entfernten Königreich vor nicht allzu langer Zeit. Die Pagen decken zu W.A. Mozarts Klängen den höfischen Frühstückstisch. Schon kommt die königliche Familie: Papa König und Mama Königin, Opa und Oma und die kleine Prinzessin, setzt sich zu Tisch und lässt es sich munden. Die verwöhnte Prinzessin lässt sich von vorne bis hinten bedienen. Schließlich eröffnet der König seiner kleinen Tochter, dass sie jetzt wohl alt genug sei, in die Schule zu gehen. Die Prinzessin ist jedoch damit gar nicht einverstanden, doch auch Mama Königin, Opa und Oma versuchen sie zu überzeugen. Die Kleine jedoch will alle vom Gegenteil überzeugen und ruft ihren Hofvorleser, Hofschreiber und –rechner herbei. Aber der König schickt sie alle weg, denn ihre Dienste würden ja nun bald nicht mehr gebraucht. Vielmehr bittet er eine Schulklasse herein, die er eingeladen hatte. Diese sollen seine unwillige Tochter davon überzeugen  wie toll es in der Schule doch sei.

Mit coolen Liedern und Erzählungen vom Unterricht und von ihrer super Klassengemeinschaft gelingt ihnen das schließlich auch. Die Prinzessin lässt sich Schultasche und –tüte bringen und dann ist sie bereit. Mit einem fröhlichen „Herzlich willkommen!“ begrüßen die Schülerinnen und Schüler Prinzessin Sina und die neuen Erstklässler in der ROKI-Schule.

 

 

 

 

Die feierliche Eröffnung

des Rothenkirchener Christkindl-Marktes

der Marktgemeinde Pressig

am 9. Dezember 2017 um 13.00 Uhr

wurde auch in diesem Jahr wieder von der AG Schultheater

unter der Leitung von FöLin M. Müller mit einem Ausschnitt aus ihrem Weihnachtsprogramm bereichert.

 

Das "Christkind" 2017 verkörperte „Mimi“ Schmidt aus der Klasse 3a mit Würde und Anmut.

 

Es wurde begleitet von den Sternchen der AG Schultheater, den Weihnachtskindern der Klassen 2 bis 6 und der AG Tanz.

 

 

 

 

 

 

 

„Auf dem Weg zum Weihnachtsfest“

 

Theater mit Gesang und Tanz der AG Schultheater 2017

 

Obwohl sie ziemlich verschnupft sind, sind die Sternchen und ihr großer Weihnachtsstern bereit für die Weihnachtszeit. Jedes Jahr fliegen sie zur Erde nieder – einmal nach Amerika, einmal nach Afrika, nach Australien – und dieses Jahr nach Rothenkirchen, um zu sehen, ob sie noch irgendwo vor Heiligabend helfen können.

Sie treffen auf die Schulkinder, die ständig mit ihren Adventskalendern prahlen. Die muslimischen Kinder hören das. Sie wollen wissen, was das eigentlich sei - ein Adventskalender. Es entspinnt sich ein Gespräch um das Zuckerfest und unserem vorweihnachtlichen Brauch. Den muslimischen Kindern gefällt diese Tradition und sie wollen auch so einen Kalender haben. Außerdem möchten sie gerne mitreden können, wenn sich ihre Klassenkameraden unterhalten. Sie bitten ihre Mamas, ihnen doch auch einen Adventskalender zu schenken. Diese treffen sich und nach einigem Überlegen haben sie die Idee: Sie basteln zusammen einen Kalender für alle Kinder. Darin laden sie in Briefen die Kinder und ihre Freunde immer zu tollen gemeinsamen Aktivitäten, wie Plätzchen backen, gemeinsam singen, gemeinsam einen Winterspaziergang mit Schneeballschlacht machen und vielem mehr, ein. Das gefällt auch den deutschen Kindern und deren Eltern, und sie haben viel Spaß in der Weihnachtsbäckerei bei Roxan und ihren Freundinnen zuhause und bei einer lustigen  Schneeballschlacht. Nun denken auch sie sich Aktivitäten aus, sie kommen zusammen zum Feiern, Singen und zum einander besser kennenzulernen. Wenn es einmal Streit gibt, sind der Weihnachtsstern und seine putzigen Sternchen zur Stelle und schlichten diesen im Handumdrehen.

Am Ende sind sich alle einig: Das war die beste Adventszeit aller Zeiten und für die muslimischen Kinder die beste Winterzeit!

 

Das turbulente, zeitgemäße  Stück wurde begleitet von vielen Tänzen der lieblichen Sternchen, der anmutigen orientalischen Tänzerinnen mit den muslimischen Müttern und zum Schluss der Tänzerinnen zum rockigen "Last Christmas". Für die pantomimische Weihnachts-bäckerei in einer muslimischen Familie wurde der Text von Rolf Zuckowskis Song eigens umgetextet. Beteiligt waren neben der AG Schultheater der G&MS auch die Klassen 1a mit einer lustigen pantomimischen Schneeballschlacht, die Klasse 2a mit dem Lied "Es schneit, es schneit", die Klasse 4a mit dem fetzigen Song "Doch ich muss warten".

Die Leitung des Stückes, die Bereitstellung der weihnachtlichen Kostüme der Sternchen und der bunten Gewänder der orientalischen Tänzerinnen sowie die Bühnengestaltung lagen in der Hand von Martina Müller. Bernd Jungkunz, eifrig unterstützt von unserem Hausmeister Stefan König, war verantwortlich für die Technik und die musikalische Begleitung.  Die Tänzerinnen hatten mit Frau Kuhnlein ihre Choreographien eingeübt und die Schultheater-Kids konnten diese wunderbar ergänzen.

 

 

Alle Jahre wieder…

 

Unser Krippenspiel 2017 „Ein Weihnachtsbild entsteht“ handelt von einem Maler, der eine Krippenszene malen möchte.

 

Der Künstler überlegt, wer eigentlich alles auf das Krippenbild muss. Dabei begegnen ihm nach und nach der Engel Gabriel, Maria und Josef, die Wirtinnen, die Hirten, die Engel und die Hl. Drei Könige. Mit jedem von ihnen führt er ein Gespräch. Darin erklären sie dem etwas unwissenden Künstler, warum sie meinen, unbedingt auf ein Krippenbild zu gehören.

 

Gabriel fühlt sich als Verkünder der frohen Botschaft sehr wichtig. Dass Maria als Mutter Jesu mit auf das Bild muss, ist ja sowieso klar.  Josef meint, er würde oft als alter Mann gemalt, hätte aber als Marias treu sorgender Mann und Vater Jesu durchaus seinen Platz nahe an der Krippe. Die Hirten staunen, weil sie als arme Leute von den Engeln die frohe Botschaft erfuhren und zum Stall geleitet wurden. Und die Könige, die der helle Stern geleitet hatte, hatten sich erst verirrt, fanden dann aber doch noch zum Stall.

 

Der Maler findet für alle einen Platz in seinem Bild und malt nach und nach sein Werk fertig. Nach vorne hin lässt er aber noch Platz auf seinem Bild, damit alle, die sich zu Gott und zum Jesuskind  hingezogen fühlen, auch noch ihren Platz finden und dazu kommen können.

 

 

 

 

 

 

 

Auftritte der AG Schultheater im Schuljahr 2016/17

 

 

 

„Unsere Schule der Träume“

 

oder auch

 

„PSDS“ – Pressig searcht den Supi-Star!“

 

 

Seit Januar probten die zwei Theatergruppen der GS (Kl. 2,3,4) und der MS Pressig (Kl. 5a und 5bG) unter der Leitung von Martina Müller für ihre Castingshow.

 

Reich und berühmt werden - das verspricht die „Schule der Träume“. Wie hart aber die Aufnahmeprüfung ist, das zeigten 33 Schultheaterkids der Klassen zwei bis fünf der Grund- und Mittelschule Pressig.

 

Bereits zum Maifest der Marktgemeinde Pressig fand das erste Casting vor einem breiten Publikum statt. Eine Jury, der neben namhaften „Lehrerinnen“ und ehemaligen Stars natürlich  auch „Dietmar Bowling“ angehörte, entschied, ob das Talent der Kandidaten für die „Schule der Träume“ ausreichte - und dabei mussten sich die Teilnehmer schon damals, wie auch am Freitag in der Supi-Show,  den ein oder anderen fiesen Spruch gefallen lassen. Aber die Jurymitglieder fanden in ihren Urteilen auch jede Menge Lobenswertes zu den Auftritten zu sagen. Und so erhielten die Kandidatinnen und der einzige Kandidat auch einen „RECALL“-Zettel.    

 

Pünktlich zum Schulfest der Grund- und Mittelschule Pressig fand nun die „Schule der Träume“ ihren Höhepunkt in der „Supi-Show“, wo es zum Eklat kam, als Beatrice, der Gewinnerin des letzten Jahres, bewusst wurde:“So ein Quatsch! Was habt ihr aus mir gemacht? Eine Puppe ohne eigenen Willen habt ihr aus mir gemacht!“ Und auch den Kandidaten  und Jurymitgliedern wurde bewusst: „Das sind doch nicht unsere Träume – keine Kinderträume! Da machen wir nicht mehr mit! Eigentlich wollen wir ganz was anderes lernen auf der „Schule unserer Träume!“, wie z.B. Sprachen, fremde Länder kennenlernen, richtig singen, tanzen lernen, anderen helfen lernen, usw.

 

Und Dieter Bowling – in Anlehnung an DSDS – wird nachdenklich und meint: „Naja, dann versuchen wir es halt mal mit eurer Schule der Träume“ und hat auch gleich seinen neuesten selbst komponierten Song parat: „Träume werden wahr!“ – den die Theater-Kids sofort liebten und schon bei den Proben und erst recht bei der Aufführung mit Inbrunst zum Besten gaben.

 

Die modernen, aktuellen Songs durften sich die Kandidaten selbst aussuchen und auch die Musik zu den Tänzen wählten die  Schülerinnen selbst aus und entwickelten zunächst alleine  die Choreographien und bauten diese während der Proben mit Unterstützung ihrer Theaterleiterin Martina Müller weiter aus. Das machte den Kids sehr viel Spaß und erforderte ein hohes Maß an sozialer Kompetenz.

 

Grundlage der Juryrollen war die Castingshow „DSDS“, die als szenisches Theaterspiel mit theatralen Mitteln weitgehend sprachreduziert interpretiert wurden. Alle Kandidatinnen sind supi, sehen supi aus, singen und/oder tanzen „supi und mega“! Anfangs war dies gewöhnungsbedürftig bei den Proben, machte ihnen jedoch immer mehr Spaß, zumal die Texte sich ständig wiederholten, was das Absurde der Juryurteile auch bei ihnen verstärkte.

 

 

Urteil der Theater-Kids: „Das machte mega-großen Spaß!!!!!“

 

 

 

 

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FEIERLICHE ERÖFFNUNG

 

DES  25. WEIHNACHTSMARKTES

 

in Rothenkirchen am 3. Dezember 2016

 

Die Aktionsgemeinschaft Markt Pressig (AGMP) konnte in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum feiern und dazu auch den 25. Weihnachtsmarkt organisieren und gestalten.

Die Bläserklasse unter der Leitung von B. Jungkunz und die AG Schultheater der Grund- und Mittelschule Pressig (M. Müller) mit den Weihnachts-Kids, dem Christkind und dessen Engelchen eröffneten am Samstag, den 3. Dezember 2016 den Weihnachtsmarkt in Rothenkirchen feierlich.

 

Singende und tanzende Weihnachtsmädels und ein Nikolaus berichteten in ihrer Tagesschau über das Tagesgeschehen, in dem auch die Eröffnung des Weihnachtsmarkt Rothenkirchen gemeldet wurde. In ihrem Spielstück erörterten  sie, wer denn eigentlich die Geschenke bringe und was sich ein jeder von ihnen vom Christkind gewünscht hätte.   Zu dem Lied „Ich wünsch´ mir was“ hatten sie sich selbst eine kleine Choregraphie ausgedacht, die sie dem zahlreichen Publikum präsentierten.

 

Das Engelchen Sophia (4a) und eine große Engelschar betraten anschließend die Bühne und winkten das Christkind herbei. Diese konnte kaum glauben, dass schon wieder ein Jahr vergangen sei, denn ihm war, als sei es gerade gestern erst da gewesen. Sophia verlas zunächst einige der zahlreichen Wunschbriefe der Kinder, die im Himmelsbriefkasten angekommen waren. So zwei, fünf Spiele für den PC, Rock- und Pop-CDs, DVDs, Tablets, TVs, Saxophon, Schiaus-rüstung und vielses mehr standen auf den Wunschlisten. Bei den vielen Wünschen der Kids müsse das Christkind bei so manchem wohl Abstriche machen, meinte es. Doch ein Wunschbrief berührte das Christkind sehr: Ich wünsch´ mir - ach, es wäre mein Traum! – einen kleinen Weihnachtsbaum, wo jede Kerze Lieder singt, so Freude in die Herzen bringt! Die Menschen soll´n sich alle versteh´n und friedlich in die Augen seh´n! Und wenn´s nicht zu viel ist, für jeden etwas Zeit, für alle Welt Zufriedenheit!

 

Dann war es Zeit für die Ansprache „heiligen Kindes“ und so  grüßte es

mit einem Prolog die vielen Weihnachtsmarktgäste. Es sprach ein Lob

über dieses kleine beschauliche Weihnachtsdörfchen im Frankenwald

aus, rühmte die tollen Angebote an den Ständen, ermunterte die

Gäste, doch ihre Sorgen und Ärger auf über- übermorgen zu

verschieben und endete mit den Worten:

 

Das Rothenkirch´ner Christkind lädt euch hiermit herzlich ein, und

alle, die zu uns kommen, sollen immer willkommen sein!“

 

 

 

 

 

 

Seniorenweihnachtsfeier  2016

 

 

 

 

 

Was läuft im Schuljahr 2015/16

 

auf der Theaterbühne?

 

 

 

"Rosalind, das Katzenkind"

 

(Szenisches Theater - inszeniert von M. Müller nach Piotr Wilkon´s Kinderbuch)

 

Dieses Theaterstück handelt vom „Anderssein“. Rosalind, das kleine Kätzenbaby von Herrn Kasimir und seiner Frau Karolina ist so süß, dass jeder sofort das kleine rote Kätzchen in sein Herz schließt. Rosalind ist zwar standesgemäß geboren, aber allein durch ihr Äußeres ist sie anders als alle anderen: anders als ihre Geschwister, ihre Eltern, ihre Vorfahren und sogar anders als alle Bekannte und Verwandte. Die ganze Sippe ist nämlich sehr stolz auf ihr kohlrabenschwarzes Fell! Rosalind hat eigentlich gar keine andere Chance, als weiter „anders“ oder besser noch „besonders“ zu sein. Sie erkennt das früh und geht deshalb schon früh eigene Wege. Ihre Eltern denken einfach, sie sei ein „schwieriges Kind“. Rosalind soll sich „einfach benehmen“ und anpassen, dann wird alles gut.

 

Rosalind entscheidet sich selbstbewusst, endgültig eigene Wege zu gehen und ihr Leben selbst zu bestimmen. Sie gerät nicht – wie von der Familie erwartet – unter die Räder, im Gegenteil, sie wird ein berühmter Star. Ein Happy-end für alle Beteiligten und zu guter Letzt Familienglück, denn Rosalind hat nun selber Kinder und eines davon ist aus der Art geschlagen - es ist kohlpechrabenschwarz!

 

So schließt sich der Kreis wieder, denn nun können die Großeltern wieder gut machen, was sie bei Rosalind alles versäumt haben, denn „das schwarze Schaf“ – Entschuldigung: „ … Kätzchen“, möchte lieber bei den Großeltern leben.

In Kasimirs Herzen geht eine Veränderung vor, als er sein schwarzes Enkelkind sieht, doch er liebt sie alle und spielt fortan viel mit ihnen, wenn Rosalind auf Tournee ist. Auch die Nachbarn gehen weiter auf dem Schwarzen Hügel bei Kasimir und Karolina ein und aus - denn wer möchte es sich schon nehmen lassen, ein Freund eines so berühmten Rockstars zu sein!

 

 

Impressionen aus der Generalprobe:

 

 

Die AG Schultheater beim 1. Schultheatertag 2016

 

im Schulamtsbezirk Kronach

 

begrüßt die Zuschauer mit einem "Besen" zum Lied:

 

"Theater, Theater, der Vorhang geht auf!"

 

und mit ihrem szenischen Theaterstück

 

"Rosalind, das Katzenkind"

 

 

Hier könnt ihr das Programm des Schultheatertages erfahren:
Programm 1. Schultheatertag 2016.pdf
PDF-Dokument [53.8 KB]

 

 

 

 

"Prinz Ossi und seine hoheitlichen Gäste"

 

gratulieren Rektor R. Horn,

 

A. Mayek und Pater H. Haagen

 

zum 60. Geburtstag

 

 

 

 

Weihnachts-Musical  2015

 

 

Die Neue Presse schrieb am 22.12.2015 über die Premiere unseres Weihnachtsmusicals:

 

 

"Prinz Ossi"

begeistert Publikum in Rothenkirchen

 

Feiern, bis der Weihnachtsbaum Burnout hat: Die Premiere von "Prinz Ossi" erlebte in der Rothenkirchener Schulturnhalle wahre Beifallsstürme.

In zwei Aufführungen begeisterten die jungen Darsteller ihre Mitschüler aus dem Landkreis Kronach und am Abend Eltern, Großeltern, Geschwister und geladene Ehrengäste. Foto: Karl-Heinz Hofmann

Die Premiere von "Prinz Ossi" erlebte in der Schulturnhalle wahre eifallsstürme. Die Schulspielkids der Grund- und Mittelschule Pressig hatten das Musical "Prinz Ossi feiert Weihnachten" in vielen Wochen fleißiger Probenarbeit unter Leitung der Förderlehrerin Martina Müller hervorragend einstudiert, so dass es zu einem glanzvollen Auftritt vor mehr als 400 Schülerinnen und Schülern aus verschiede-nen eingeladenen Schulen (Windheim, Teuschnitz, Stockheim und Küps) kam.
 

Da gab es kein Stottern und kein Zaudern der kleinen Starschauspieler, ob Gesang, Texte oder Tänze, alles klappte reibungslos. Faszinierend die farben-frohen Kostüme und das herrliche Kulissenbild, aber auch Gestik und Mimik der Nachwuchsstars wurden gut inszeniert.


49. Mal Weihnachten im Jahr

 

Man merkte es den Darstellern der AG Schultheater aus den Klassen zwei bis sechs an, dass sie mit Feuer und Flamme beim Musical- Projekt von Anfang an leidenschaftlich dabei waren. Wohlgemerkt, sie übten freiwillig und dies zusätzlich zum regulären Unterricht. Zur Handlung: Prinz Ossi kann auf seinem Schloss Crana im Frankenwald nicht genug Weihnachtsfeste feiern. Er feiert bereits zum 48. und 49. Mal im Jahr und lädt dazu jede Woche Hoheiten aus aller Welt zur Weihnachtsfeier ein. Was zur Freude des Prinzen und seinen Gästen ist, raubt dem Hofstaat die Nerven. Dem ganzen Hofstaat, den Dienstmädchen, die als Engelchen fungieren, Hofmarschall Don Nutello und seiner frau Donna Maria, dem Hofschrieber Schreibewski und auch den hoheitlichen Gästen wird diese Feierei allmählich lästig - ist sie doch jedes Mal mit viel Stress verbunden.


Der Weihnachtsbaum hat Burnout

 

Selbst das Tannenbäumchen "Mr. Christmastree" ist genervt, es hat bereits Burnout, was durch ein harmonisch einstudiertes Lied mit Nachdruck in Szene gesetzt wird. Den Gästen gehen die Geschenkideen aus. Dafür springen die Grundschüler aus Rothenkirchen ein. Diese haben sich Etliches einfallen lassen, um das „prinzliche Gürkchen“ zu erfreuen. Aber nun wird es der Königsmama zu bunt. Sie ist der Meinung, diese Weihnachtsfeierei müsse ein Ende haben und will Weihnachten ganz verbieten. Der kleine Prinz ist entsetzt, woher soll er dann seine Geschenke erhalten? Da kommt es recht, wenn ihn die Engelchen und alle Gäste an den eigentlichen Sinn von Weihnachten erinnern und wie es damals vor über 2000 Jahren war, als Jesus geboren wurde.

Nachdem die Beifallsstürme abgeklungen waren dankte Rektor Reinhard Horn für die großartige Inszenierung. In den Grundschulklassen herrschte in den vergangenen Wochen Ausnahmezustand, denn in allen Klassen wurde geprobt, gewerkelt und gebastelt, um das Stück zu gestalten.

 

 

Mehr dazu finden Sie/findest du hier:

 

 

 

 

 

 

 

Die AG Schultheater der G&MS Pressig

 

stellt einen Ausschnitt aus ihrem Musical

 

„Prinz Osram Siegbert feiert Weihnachten“

 

auf der Seniorenfeier

 

der Marktgemeinde Pressig

 

und

 

bei der Weihnachtsmarkteröffnung

 

in Rothenkirchen vor.

 

Dort eröffnet das Christkind Klara Scherbel

 

mit ihrem Engelchen Katharina Hopf-Hammerschmidt

 

offiziell den Weihnachtsmarkt 2015 mit ihrem Prolog.

 

 

Mehr dazu finden Sie/findest du auch hier:

 

Die Neue Presse berichtet am 10. Dezember 2015 vom ROKI-Weihnachtsmarkt
Prinz Ossi feiert auf dem ROKI-Weihnacht[...]
PDF-Dokument [3.1 MB]

 

EMIL – die Flasche, die sinnvolle Pausenflasche

 

Gleich zu Beginn der zweiten Schulwoche 2015/16 erwartete die Grundschule Pressig Gäste aus dem gesamten Schulamtsbezirk Kronach, denn symbolisch für alle Erstklässler im Landkreis Kronach erhielten die ABC-Schützen  aus Pressig in der Turnhalle der ROKI- Grundschule ihre ersten "Emil"-Flaschen und die Brotzeitdosen "Kasi&Stani".

Die AG Schultheater der Grundschule hatte während der ersten Schulwoche für die Umrahmung der Feier bereits verschiedene Songs und ein Theaterstück im AKT-Stil eingeübt. Dabei ging es vor allem darum, die Vorzüge er EMIL-Flasche humorvoll darzustellen - was den Theater-Kids auch sehr gut gelang!

 

Das EMIL-Lied wird auf die Melodie "Rote Lippen soll man küssen, ..." gesungen:

 

               Da-dap dadada, da-dap dadada, ...

 

               "Ja, ich kenn eine Flasche, EMIL heißt das tolle Ding,

                die hat einen Mantel an, alles ist ganz sicher drin,

                und bist du einmal durstig, dann nimm sie her geschwind!

                Der EMIL ist ein super Helfer, das weiß doch jedes Kind.

 

                Keine Flasche ist wie diese, ja Leute, hört nur her!

                Diese Flasche mitzunehmen, fällt doch keinem schwer.

                Ich hab´ EMIL gesehen, und ich hab´ mir gedacht:

                Die EMIL-Flasche kann ich füllen mit Milch, Tee oder Saft!   usw.

 

Auch in dem EMIL-Theaterstück, das die Schultheater-Kids der Grundschule mit Mitteln des AKT (Armes Kreatives Theater) einstudiert hatten, erfuhren die Erstklässler und die Gäste, wie praktisch und wertvoll die "Emil"-Flasche ist:

 

                  Dieser tolle kleine EMIL,  ja,  der kann ganz schön viel:

                  Jeden Tag zur Schule gehen, das ist sein erstes Ziel.

                  Denn Kinder müssen trinken   -   dafür ist er gemacht,

                  man kann ihn füll´n mit Wasser,  Milch, Tee, Limo und Saft.

 

                  Und geht er dann nach Hause, ja, Kinder hört nur her,

                  ist er immer ausgetrunken, dann ist der EMIL leer!

                  EMIL  ist ziemlich reinlich, wie Menschenkinder auch,

                  deshalb wird er gebadet, erst am Po und dann am Bauch.

 

                  EMIL kennt nicht seine Mama, er kennt nicht den Papa,

                  doch dafür kennt er dich ja, du bist immer für ihn da!

                  Alle rufen, alle hüpfen, alle rennen durch die Schul´,

                  aber EMIL, diese Flasche, die macht alles mit ganz cool.

                  Wieso?   Hier die Antwort, Leute:

 

           Hier  –  kommt  –  E M I L !

           Einfach E M I L,  mit ´nem Mantel und ´nem Hut –

           denn das steht ihm gut!

           So mit allem, was er tut, der EMIL ist doch wirklich gut 

           und das macht uns Kindern Mut.

                 

           EMIL!  EMIL!  EMIL!    

           Jaja, jeder sollte einen EMIL haben, nicht wahr!  

           JAAAA!

 

 

 

 

 

 

Was lief im Schuljahr 2014/15

 

auf der Theaterbühne?

 

 

„Piraten der Meere“ 

 

       gehen in der Turnhalle         

                  

der Grund- und Mittelschule Pressig vor Anker

 

Im Rahmen des Schulfestes der Grund- und Mittelschule Pressig entführte die AG Schultheater die Gäste in das Reich der Seefahrer und Piraten. Die 35 jungen Schauspieler aus den Klassen 2 bis 6 zeigten dabei, was sie im vergangenen Schuljahr in ihrem Projekt „AKT – ARMES  KREATIVES  THEATER“  gelernt hatten.

 

Mit einem in Szene gesetzten Rap frei nach Edina Pop begrüßten die AG-Piraten die Zuschauer und wünschten ihnen Zeit für alle möglichen Sachen – aber vor allem: Zeit zu haben zum Leben!  (Siehe Bild mit den Uhren!)

 

In der außergewöhnlichen Inszenierung  „Piraten der Meere“, inspiriert von Melodien des Kinofilms  „Fluch der Karibik“ und Songs der Gruppe „Santiano“  ging es der Leiterin der Theater-AG Martina Müller darum, Text, Requisiten und Bühnengestaltung weitgehend zu minimieren. Vielmehr stand der Ausdruck mittels Körpersprache in Form von Mimik, Gestik und Tanz und Bewegung im Vordergrund. Viele Szenen wurden pantomimisch zu sorgfältig ausgewählten Musikstücken dargestellt. Dadurch waren die Zuschauer gefordert, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen, und es gelang den jungen Schauspielern, sie auf ihre  Phantasiereise mitzunehmen. Der Einsatz moderner theatraler Mittel löste auf die zahlreichen Gäste eine Faszination besonderer Art aus, was sie mit großem Applaus quittierten.

 

Einige Akteure waren buchstäblich zum Greifen nahe, denn auch der Zuschauerraum wurde in einigen Szenen in das Geschehen mit einbezogen. So „ruderten“ zum Beispiel die Piratenbeiboote vor die Bühne oder „Jack Sparrow“, alias Arthur Kestel und seine drei Piratenkumpanen schwangen sich mit einem Seil aus dem Zuschauerraum heraus nach vorne bevor sie auf die  Bühne sprangen, um Elisabeth Swann zu entführen.  Dadurch erlebten vor allem die kleinen Gäste die Vorstellung sehr intensiv und lachten begeistert oder sangen sogar bei einigen Refrains mit.

 

Worum ging es in „Piraten der Meere“?  Die Piratin Franziska Renk (4a) führte die Gäste zwischen den einzelnen Szenen durch die Geschichte:

 

"Wir Seeleute  und Piraten lieben das Gefühl der Freiheit, das das Leben auf dem Meer bietet: „Lass die Angst und Sorgen los. Hier bist du frei - frei - frei ! (Santiano) Der Herrgott beschützt uns auch in stürmischen Zeiten und lässt uns wieder in den sicheren Hafen einlaufen: „Gott muss ein Seemann sein, keiner geht verloren .  Er lässt die Mannschaft nie allein.“ (Santiano) Auf dem Meer spüren wir die besondere Macht des Wassers.  Unser Ziel liegt stets am Horizont. Wir Matrosen und Piraten sind immer unterwegs und unsere Heimat ist stets in der Ferne –  der Weg ist unser Ziel!

 

Und so machen wir – die Matrosen eines Handelsschiffes und das Piratenschiff Black Pearl mit Käptain Jack Sparrow – uns bereit, um in See zu stechen."

 

Musik aus „Fluch der Karibik“ zu den Szenen: 

                             Im Hafen: - Handelsschiff läuft aus

                                                - Piratenschiff läuft aus                    

                                                – Piratenchoreographie

                                                - Kapern des Handelsschiffes  

                                                - Inselfest

 

Aber das Leben auf dem Meer kann auch sehr bedrohlich sein und birgt viele Gefahren. Jeder Matrose kann ein Lied davon singen, denn die Piraten lauern überall und jeder Tages- und Nachtzeit können sie wie aus dem Nichts auftauchen, um ein Handelsschiff zu kapern und die  Schätze zu rauben. Meist kommt es beim Zusammentreffen zu blutigen Kämpfen an Bord  - aber zuweilen schlafen die Matrosen auch tief und fest, während die Piraten das Schiff plündern. Natürlich wird der gestohlene Schatz am Strand der Heimatinsel gebührend gefeiert.

 

                      Musik aus „Fluch der Karibik“: 

                                                - Zyklus:   

                                                "Feindliche Piraten in Sicht!" 

 

Frauen sind damals an Bord eines Schiffes nicht gerne gesehen. Will Turner aber hat sich unsterblich in Elisabeth Swann verliebt. Die Piraten mit ihrem Kapitän Jack Sparrow  überfallen das Handelsschiff und wollen Elisabeth ent-führen. Diese aber beruft sich auf das Recht des „Parlez“ – dem Recht zu verhandeln und wird zur Black Pearl gebracht. Es kommt jedoch zu einem Kampf zwischen den Matrosen und den Piraten.

 

                     Musik aus „Fluch der Karibik“: 

                                               - Feindliche Piratenchoreo           

                                               - Kampf „Swords crossed“

 

Seemänner  führen ein sehr einfaches Leben. Sie schlafen auf einfachen Pritschen oder in Hängematten, besitzen nicht viel und ernähren sich von dem, was an Bord zur Verfügung steht. Und wenn Flaute herrscht, treiben sie hilflos auf dem Meer umher. Ist man der Sonne, dem Wind und dem Regen ausgesetzt und das lebensnotwendige Trinkwasser geht zur Neige, hilft nur noch Rum:

„Wir brauchen Rum, Rum, Rum, sonst verdursten wir.“  (Santiano)

 

                                    Musik:                 

                         - Es gibt nur Wasser (Refrain)    

      - Wir lagen vor Madagaskar

      - Unsre Schule hat keine Segel (mit Klasse 3a)

 

 

Die Theater-AG-Kids wiederum genossen es, ständig auf der Bühne präsent zu sein und hatten viel Spaß am Spiel. Sie konnten auch unheimlich stolz auf sich sein, denn das  Schultheatertraining rang ihnen während des Jahres sehr viel Disziplin und Einfühlungsvermögen ab.  Jede Bewegung mussten sie bewusst, einfach und klar ausführen, so dass diese davon schließlich sauber zum Ausdruck kommen sollte. Eine Szene extrem langsam, in Einklang zu spielen oder sich über einen Zeitraum im „FREEZE“ (Einfrieren) zu halten, ist für viele Kinder äußerst schwer. Doch der Applaus und gute Kritiken sind der Lohn eines jeden Schauspielers, und mit diesem sparte das Publikum am Ende nicht.

 

„Was brauche ich alles nicht?“, so heißt ein Motto beim AKT. Doch ein wenig an Kostümen und Bühnenbild musste dann doch  sein. Ein Dank gilt deshalb  allen Eltern, die ihre Kinder mit tollen  Kostümen und  entsprechender Schminke als freche  Piraten  und  Matrosen  ausstaffiert hatten.  Die   blau-weiß  gestreiften Hemden der Matrosen und das Bühnenbild wurden von AG-Leiterin M. Müller angefertigt und  bemalt. Unsere  Segel für  die  imaginären  Boote wurden von Schülern der Klasse 2a und einigen  Schultheater-Kids  selbst  gestaltet. Danke  auch an   die  Klasse 2a  für  die  kreativen  Piratenflaggen,  die  das  Bühnenbild umrahmten. Vor allem sei hier auch unserem Hausmeister Alois Grünbeck  ein herzliches  Dankeschön für  seinen Einsatz beim Bühnen- und Technikauf- und Abbau  gezollt.

 

 

 

Randbemerkung / Begriffsklärung:

 

Den Arbeitsbegriff „Armes (kreatives)Theater“  

… prägte Jerzy Grotowski, der in Polen mit seinem „Teatr Laboratorium“ bewusst eine neue kollektive Theaterarbeit gegen die reichen künstlerischen Regie-Theater setzte. Er wollte dem Theater nicht wie die damaligen  Künstler immer noch mehr Kulissen, Klamotten und Schminke hinzuzufügen. Vielmehr wollte er wie ein Bildhauer immer mehr wegnehmen, bis die klare minimale Substanz der Bewegung übrigbleibt.

 

 

Was geschieht bei unserem Piratenstück????????
P i r a t e s - Maifest 2015.pdf
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"Piraten der Meere" auf dem Maifest der Marktgemeinde Pressig
Piraten der AG Schultheater entern auf d[...]
PDF-Dokument [9.8 MB]
Hier könnt ihr nachlesen, welche Auftritte und Aktionen die AG Schultheater in den letzten vier Jahren dargeboten hat:
Auftritte und Aktionen der AG Schultheat[...]
PDF-Dokument [158.0 KB]

"Lesen ist klasse - klare Sache!" - Auftritt beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs der

 

 

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Impressionen von der Generalprobe des Weihnachtsmusicals 2013: "Verwandlungen"

 

 

 

 

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Seniorenfeier 2013: "Nussknacker" einmal anders!

 

 

 

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"Ab ins Schwimmbad!",

 

so hieß es am 19. Oktober 2013 für die

 

neue AG Schultheater.

 

 

 

Sie war zu ihrem ersten Auftritt

 

- einer Show-Einlage


in das Crana Mare in Kronach


            zum 24-Stunden-Schwimmen 2013 - eingeladen.

 

 

 

 

Hier der Spielplan:

             

 

 

1. Song 1:  „Wir steigern das Bruttosozialprodukt“                    

                             Berufe / Tätigkeiten darstellen

2. Kinder unterhalten sich:

_____________: Oh Mann, bin ich heut´ wieder geschafft!

_____________: Weißt du, was du tun musst, wenn du so gestresst bist?
_____________: Äh – nein…! Ich will´s  aber gern wissen!!!
_____________: Einfach schwimmen , einfach schwimmen, schwimmen,  

                             schwimmen!
_____________: Was machen wir?
_____________: Wir schwimmen, schwimmen.
_____________: Äh – schwimmen? Nicht singen?                                                                                                         _____________: Doch – natürlich auch! Aber glaub´ mir: Schwimmen wirkt Wunder!
_____________: Wenn du schwimmst, dann ist die Welt wieder in Ordn
ung!      

 _____________: Also, worauf warten wir noch? Auf ins Schwimmbad!

 

3.  Song 2: „Leben ist mehr als rackern und schuften“: 

                           Überkleidung ausziehen – Badesachen sind schon angezogen!

4. Bademeister stellt sich vor:     Kinder evtl. im Wasser!!!???

Mit Wasser hat mein Job zu tun, doch ich bin kein Matrose.

Für meinen Job zieh´ ich mich aus und trag  ´ne  Badehose.

Ich passe auf den ganzen Tag, dass keinem was passiert,

und dass man dieses schöne Bad nicht sinnlos ramponiert!

Am allermeisten Spaß macht es, den Kids was beizubringen,

erst strampeln sie wie Frösche rum, dann könn´n  sie plötzlich schwimmen!

Und das geht so:

 

 

Song 3:  Badesong

Refrain:        Die Hände schön …

 

Wie heißt mein Job, wie heißt er?    ALLE:  Der Job heißt Bademeister!

 

Ich gieße euch die Sauna auf, ich komme euch gymnastisch!

Aqua-Training ist der Hit, das macht total elastisch!

Naja: Auf und ab und plitsch und platsch und garantiert nicht fusslig!

Was nervig wär´ am trocknen Strand, das ist im Wasser lustig!

Raus aus den Klamotten!  Jetzt sind die Badesachen dran!

Noch irgendwelche Fragen? Mein Job ist purer Wahn!   Kommt, macht  mit!

 

Song 4:  Badesong

Refrain:        Die Hände schön …

 

Und wer es immer noch nicht kann, der zieht sich eben Flügel an!

Wie heißt mein Job, wie heißt er?     ALLE: Der Job heißt Bademeister!

Moment! Nicht vom Beckenrand springen! Nö-nö-nö-nö!

Und das Eis wieder vom Becken raus – ist leider nicht erlaubt, nein!

Ballspielen verboten!!!

 

Song 5:  Badesong - Schluss

 

 

 

 

Verabschiedung unseres Rektors Günther Hanna

im Juli 2013

 


 

 

 

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„Räuber Hotzenplotz“


auf dem Grundschulfest in Rothenkirchen


Zum ihrem Grundschul-Sommerfest am Samstag, 06. Juli 2013 hatte die „ROKI-Schule alle Eltern, Verwandte und Freunde eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Gäste zunächst das Theaterstück vom „Räuber Hotzenplotz und der geklauten Kaffeemühle“ verfolgen.


Die Klasse 4a leitete nach den Begrüßungsworten durch Konrektor R. Horn das Theaterstück mit einer Reihum-Geschichte ein. Darin erzählte sie vom kleinen Otfried Preußler, der mit seinen Büchern zu einem der bekanntesten deutschen Kinderbuchautoren wurde. Dazu zählt auch die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz, dem wohl „meistbekannten deutschen Kleinkriminellen“!


Die Kids der AG Schulspiel hatten fast über das ganze Schuljahr hinweg nach und nach mit viel Fleiß, Engagement, aber auch großem Spaß am Spielen ihre Rollen für das fast 90-minütige Stück eingeübt. Die Rollen des Hotzenplotz, des Kasperls und des Seppels erforderten so viel Text, dass sie auf jeweils zwei Schüler aufgeteilt wurden. Die kleinen Akteure spielten sich mit ihrem beeindruckenden Schauspiel und mit Musik und Tanz in die Herzen der Zuschauer. Begleitend zum Stück hatten alle Klassen mit ihren Lehrern je zwei Hotzenplotz-Lieder eingeübt und schmetterten diese verkleidet als Mäuschen (1a), Häschen (3a), Räuber (4a) und Bäume (2a) an passender Stelle. So waren an dem musikalischen Theaterstück über 100 Schülerinnen und Schüler beteiligt und die kleine „ROKI“-Schule präsentierte sich als eine große Schulfamilie.


Hier der Rollenbesetzungsplan:

 

 

Weitere Bilder findet ihr hier:

 

 

 

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Die AG Schulspiel schenkt den Senioren

„ein bisschen Zeit“

 

Ihr Debüt gab die neue AG Schulspiel unter der Leitung von FöLin M. Müller bei der diesjährigen Seniorenweihnachtsfeier.


Eifrig und mit viel Spaß hatten die 26 kleinen SchauspielerInnen ihr vorweihnachtliches Programm einstudiert, so dass sie alle ihren ersten Auftritt mit Bravour meisterten und den Senioren große Freude bereiten konnten.


Hier das Programm:


1. Wir sagen euch an den lieben Advent


2. „Was Kinder sich heute zu Weihnachten wünschen


3. Ein bisschen Zeit „mit gaaaanz viel Liebe“ geschenkt


4. Unsere Geschenke für euch:

ZEIT und eine RÜCKENMASSAGE GRATIS!


5. Der verunsicherte Weihnachtsmann und das Christkind


6. Alle Jahre wieder kommt der Nikolaus



 

Bilder zu unserem Auftritt bei der  Seniorenweihnachtsfeier 2012 finden Sie/findest du hier:

 

 

Bühne frei  für  unser  Sommer-Musical 2012

 

"ZOFF  AUF  DEM  OLYMP“

 

 

„Zoff auf dem Olymp“ mit Sommerfest

 

- ein riesiger Erfolg!

 

Endlich war es soweit:


Ein halbes Jahr hatten die jungen Schauspieler der AG Schulspiel und Musical fleißig geübt. Nach zwei intensiven Proben am Montag und Dienstag, bei der auch die Gastschauspieler aus den Klasse 1a, 2a und 3a/b mit ihren fröhlichen Tänzen und musikalischen, akrobatischen und musikalischen Darbietungen in das Geschehen eingebunden wurden, konnte unser Sommer-Musical rechtzeitig vor der Leichtathletik-Olympiade 2012 aufgeführt werden.

Die über 40 Schauspieler, Sänger und Tänzer zwischen 7 und 13 Jahren gaben ihr Bestes und führten die Zuschauer in eine lustige Götterwelt, die der menschlichen Welt gar nicht so unähnlich ist. Denn was sich so auf dem Olymp zwischen den göttlichen Kindern von Zeus und Hera abspielt, ist vielen Zuschauern sicher von zuhause bekannt: Die Geschwister streiten sich, ein bitterer Konkurrenzkampf entsteht, bis die klugen Eltern einschreiten und dem Streit mit einer weisen Idee ein Ende machen. In unserem Fall beschließen Hera und Zeus, dass ein Wettstreit – quasi eine Olympiade – den Streit zwischen Ares, Aphrodite, Athene, Dionysos und Apoll schlichten soll. Jeder von ihnen darf einen Tag lang auf die Erde hinunter und dort sein Geschick unter Beweis stellen. Wer wird wohl gewinnen? Der Stärkste, die Schönste, die Klügste, der Lustigste oder der kleine Schöngeist?

Zum Schluss steht fest: Keines der Kinder kann den Wettstreit alleine für sich gewinnen, denn nur gemeinsam sind sie stark und können die Geschicke der Menschen zum Guten lenken! Denn jeder von ihnen ist einzigartig – aber alle sind verschieden und auf ihre besondere Art und Weise einzigartig!!! Jedes der göttlichen Kinder konnte die Menschen etwas von seinen Fähigkeiten lehren und somit schlummernde Talente in den „Erdlingen“ wecken und ihre Eigenschaften zum positiven Miteinander verbinden.

 



Inszeniert wurde das Stück von M. Müller nach dem Musical „Götterolympiade“ von Cäcilia und Johannes Overbeck, wobei einige Szenen verändert bzw. ergänzt wurden, so dass es den Gegebenheiten der Schulspielgruppe und zusätzlichen Akteuren aus der Grundschule angepasst werden konnte. Eingebaut wurden z. B. Tänze zu den Songs „Eye oft he tiger“, „Proper education“, „Paula“, (alle getanzt von der Musical AG 5./6. Klasse) und „Pretty woman“ und „Di di di dip-dip“ (Klasse 1a). Auch für die Kostüme, Requisiten und Kulissen, die teils von den Bühnenmalern der Gt-Klasse 5a gestaltet wurden, teils durch Powerpoint-Bilder dargestellt wurden, zeichnet M. Müller verantwortlich.

Die originellen und abwechslungsreichen Songs unterstreichen jede Rolle in ihrem individuellen Charakter: mal soft, mal rockig, mal Swing, mal Rap. Eingeübt wurden diese von B. Jungkunz, der die Sängerinnen und Sänger (allesamt auch gleichzeitig Schauspieler!) auf seinem Keyboard, dass ein ganzes Orchester ersetzt (!), begleitete.

Hausmeister N. Martin unterstützte das Team tatkräftig bei der baulichen und technischen Ausstattung der Bühne.

 

Der „Zoff auf dem Olymp“ sorgte am Ende jeweils 80 Minuten lang bei zwei Vorführungen - für die Schüler der Grund- und Mittelschule Pressig am Vormittag und die Öffentlichkeit am Abend des 18. Juli 2012 - für großartige Unterhaltung. Sowohl die kleinen als auch die großen Zuschauer waren erstaunt und begeistert von der Musik, dem Tanz, dem Schauspiel und Witz des göttlichen Spektakels und zeigten dies den Akteuren durch einen donnernden Applaus und viele Glückwünsche nach der Vorstellung, aber auch durch 250,52€ freiwillige Spenden für die Schulspiel-AG.



 

Ein herzlicher Dank ergeht an die fleißigen kleinen und großen Schauspieler, die

das ganze Jahr über durch ihre freiwillige Teilnahme an der Schulspiel- & Musical-AG ihre Freizeit geopfert haben, um anderen Menschen mit ihrem Spiel, Tanz und Gesang große Freude zu bereiten. Dazu gehören viel Freude, Einsatzbereitschaft, Lernwille, aber auch Zuverlässigkeit, gegenseitiges Vertrauen und viel Ausdauer! Ihr habt das mit Bravour gemeistert. Dafür gebührt euch großer Respekt!

 

DANKE !!!

 

Eure Leiterin der AG Schulspiel M. Müller und B. Jungkunz

 

 

 

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Begleitend zum Musical richteten der Elternbeirat und der Förderverein der Grund- und Mittelschule Pressig ein kleines Sommerfest mit Käse- und Schinkensandwiches und nicht-alkoholischen Getränken aus. Der Hit waren dabei die „griechischen“ Cocktails mit den wunderbaren Namen „Aphrodite“ (- rot wie die Liebe), „Pan“ ( - grün für den Hirtengott) und „Poseidon“ ( - blau für den Gott des Meeres)!

 

Den Akteuren dankten sie für ihren großartigen Auftritt mit einer Brezel und Limonade.

 

So klang der Abend beim gemütlichen Beisammensein aus und wurde für alle       ein voller Erfolg!!!



Hier seht ihr die mitwirkenden Götter des Olymp und erfahrt mehr zum Inhalt des Musicals:

„Ich bin stärker!“ - „Ich bin klüger“ - „Ich bin schöner!“ - „Ich bin aber der Lustigste“ -  

Im Heim der griechischen Götter - auf dem Olymp – streiten sich die göttlichen Kids mal wieder: Völlig entnervt von den Zankereien ihrer Kinder haben Göttervater Zeus und seine Frau Hera eine Idee: Ein Wettbewerb soll entscheiden, wer der oder die Beste der göttlichen Kinder ist: „Eine Götterolympiade“. Jeder der Götter und Göttinnen darf für einen Tag lang die Geschicke der Menschen lenken und versuchen, sie von ihrer Gabe zu überzeugen. Wer wird wohl die Goldmedaille gewinnen? Durch die Olympiade erfahren die Menschen endlich, warum sie so verschieden sind. Und warum sie so sind, wie sie sind – weil sich halt die Götter immer wieder einmischen! Versprochen: Es wird turbulent, lustig und auch spannend!

Das Musical zeigt ein wenig respektlos und dabei sehr witzig, wie nah die griechischen Götter den heutigen Menschen sind. Dionysos, der Gott des Weins, fordert z.B. seine Schwester Aphrodite, Göttin der Schönheit, auf, einen mit ihm trinken zu gehen, und diese reagiert darauf ziemlich zickig und mit den Worten: „Aber nein! Das ruiniert meinen Teint!“. Oder Athene, Göttin der Weisheit, die meint, dass Vieles zu wissen das einzig Wichtige im Leben sei, eckt damit bei ihrem Bruder Ares an, der ständig nur das Kämpfen im Sinn hat. Den schönen Apoll jedoch kann das alles nicht beeindrucken, denn er verliert – umgeben von seinen Musen – vor lauter Huldigung der schönen Künste die wichtigen Dinge des Lebens aus den Augen. Der Zuschauer ist mitten im göttlichen Geschehen und lernt so ganz nebenbei etwas über die klassische griechische Mythologie.

Unsere AG Schulspiel (GS) und die AG Musical (MS) stellen spielend, singend und tanzend den Göttervater Zeus, seine kluge Frau Hera, den Kraftprotz Ares, die Schönheit Aphrodite, den Partyhelden Dionysos, das Muttersöhnchen Apoll, die neunmalkluge Athene und den übereifrigen Götterboten Hermes dar. Die Musik charakterisiert in ihrem individuellen Stil jede Rolle: rockig oder soft, mal Swing, mal Rap. Dabei ist sie originell und abwechslungsreich. Die Götterbesuche bei den Menschen auf der Erde werden von den Kids der AG Musical passend zum „Geschick“ des jeweiligen Gottes zu bekannten Rock-, Pop- und Schlagersongs tänzerisch in Szene gesetzt. Auch die Klassen 1a und 2a mimen in einigen Szenen die „Erdlinge“.

Schon seit Januar probten die Schulspiel-Kids mit viel Engagement und jede Menge Spaß ihre Rollen und die Melodien. Die AG „Kulissenmalerei“, die der AG Musical angeschlossen ist, malte schon fleißig am „Olymp“ und an den Requisiten. AG-Leiterin M. Müller hatte die Kostüme angefertigt. Vor Ostern hatten auch die Solisten von B. Jungkunz angefangen, ihre Songs zu trainieren.

 

Darsteller:


Sprechrollen:

Zeus, Göttervater:                                          Cinzia

Hera, Göttermutter:                                        Luisa

Sing -- und SPrechrolleN:

Hermes, Götterbote:                                       Mehdi

Ares, Gott des Krieges:                                  Kim

Aphrodite, Göttin der Schönheit:                    Sarah

Athene, Göttin der Weisheit:                          Hannah

Dionysos, Gott des Weines:                          Anna-Lena

Apoll, Gott der Künste:                                   Jonas

Musen:

Urania - Astronomie:                 

Klio - Geschichte:

Erato - Lyrik:                                     Katharina, Anna-Lena, Laura B., Lena, Laura F.

Euterbe - Musik:                      

Terbsichore - Tanz:

 

Solisten:

Lea M., Luisa W., Kim B., Katharina K., Mehmet, Philipp

Tanzszenen:

Lea M., Angelina, Sabrina, Luana, Janine, Philipp, Mehmet, Henrik, Niclas

Klassen 1a, 3a/b,

 

Kulissenmalerei:

Lea, Lisa, Fabian, Janine



Auf dem Maifest der Aktionsgemeinschaft Pressig  gibt es einen Vorgeschmack unseres Musicals

 

"Zoff auf dem Olymp"

 

Mit einigen Ausschnitten aus ihrem Sommer-Musical „Zoff auf dem Olymp“ eröffnete die Schulpiel- und Musical-AG der Grund- und Mittelschule Pressig unter der Leitung von Martina Müller den Nachmittags-Festbetrieb der Aktionsgemeinschaft Pressig beim Maifest 2012. Auch einige Kinder der Klasse 1a waren mit einem getanzten Computerspiel in den Wettbewerb der griechischen Götterkinder, den Menschen das Beste ihrer Künste zu vermitteln zu vermitteln, eingebunden.

Bei strömenden Regen gaben die jungen Schauspieler/innen und Tänzer/innen ihr Bestes, die Zuschauer gut zu unterhalten – was ihnen auch hervorragend gelang!

 

Mehr von dem göttlichen Wettstreit, den Hera und Zeus auf dem Olymp anordneten, können Sie / könnt ihr im Juli (voraussichtlich 18./19. Juli 2012) in der Turnhalle der Schule in Rothenkirchen erleben. Der genaue Termin wird auf der Homepage noch bekannt gegeben.

 

Bilder hierzu könnt ihr hier sehen.



Impressionen von den Proben zum "Zoff auf dem Olymp":

 

 

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Projekt Weihnachts-Musical 2011:

 

„Weihnachtliche Zeitreise nach Bethlehem“



 

Ein großes Weihnachtsprojekt hatten sich die AG Schulspiel (GS) und die AG Musical (MS) unter der Leitung von Martina Müller & Bernd Jungkunz vorgenommen. Schon seit Oktober übten die jungen Schauspieler/-innen und Sänger/-innen für das Musical „Weihnachtliche Zeitreise nach Bethlehem“, das in der Woche vor Weihnachten zur Aufführung gebracht                        werden sollte.

 

In zwei Gruppen studierten die „Musical-Kids“ ihre Rollentexte mit M. Müller ein und probten die einzelnen Szenen. Dabei wurden auch die teils fetzigen, teils besinnlichen Songs bereits fleißig gesungen und dazu verschiedene Tänze mit P. Scherbel entwickelt.

 

Die Solisten übten schließlich mit B. Jungkunz ihre Lieder zur Keyboardbegleitung. Die Klasse 2a wurde als Chor "engagiert" und auch die Klasse 1a sollte als "Fremde" mit dem Lied und Tanz "Salibonani" mitwirken. Kinder aus den Klassen 3a/b übernahmen ebenfalls kleine Rollen als Leute aus Jerusalem.

 

Daneben machte sich die Gruppe der „Bühnenbildner/-innen“ an die Gestaltung einer großen Kulisse für die Wachstube der römischen Soldaten und einiger weiteren Requisiten, wie Sterne, Torbogen, Säulen,…

So entstand ein flottes, zweiteiliges musikalisches Weihnachtsstück. Die Musical-Darsteller und ihre Betreuer hatten bei den Schulspielstunden trotz der konzentrierten, anstrengenden und oft schweißtreibenden Arbeiten jede Menge Spaß. So entstand ein zweiteiliges Stück, in dem es darum geht, den Menschen wieder den Sinn des Weihnachtsfestes näher zu bringen: Der „Retter der Welt“ kam als Kind auf die Erde, um alle Menschen miteinander zu versöhnen und miteinander zu vereinen.

 

Zum Inhalt:

 

In dem Musical führen sechs Engelchen die Gäste in einer Zeitreise von 2011 zurück ins 19. Jahrhundert und schließlich zur Geburt Jesu, wo sie ja damals sozusagen die „Pole-Position“ hatten und LIVE bei der Geburt Jesu dabei waren.

In der ersten Szene „checken“ die Kinder die E-Mail-Weihnachtswünsche und siehe da: Die liebe Verwandtschaft hat liebe Weihnachtswünsche gesendet! Doch Vater und Mutter sind nicht begeistert darüber, und sie lästern über nahezu jede gut gemeinte Mail. Da müssen die Engelchen einschreiten. Sie kommen zur Erde und öffnen ihnen die Augen über den                    Sinn des Weihnachtsfestes.

 

Die zweite Szene erzählt von der verzweifelten Königin Katharina auf Schloss Crana. Ihre Tochter, die Prinzessin möchte jede Woche Weihnachten feiern und natürlich jede Menge Geschenke bekommen. Das nervt nicht nur die Königin-Mama, sondern auch den ganzen Hofstaat, denn schließlich hat der ja stets die ganze Arbeit. Und so fragen sich alle: „Wo bleibt da eigentlich der weihnachtliche Sinn?“. Auch Mr Christmas-tree, das Christbäumchen hat seine Aufgabe satt, weil er ständig rumstehen und leuchten muss. Er ist völlig ausgebrannt und besingt dies in seinem Lieg „Burnout“.

 

Die Engelchen sind entsetzt über dieses Treiben auf der Erde. So beschließen sie, den Menschen auf der Erde die Geschichte von Somnius, einem römischen Soldaten am Palast des König Herodes zu erzählen. Damals, zur Geburt Jesu, kamen nämlich Fremde aus fernen Ländern zu Herodes, um zu erfahren, wo der neue König, der „Retter der Welt“ geboren wäre. Auf ihrem langen, beschwerlichen Weg waren sie Freunde fürs Leben geworden. Doch die seltsam aussehenden Leute waren nicht willkommen bei Herodes und den Menschen in Judäa. Sie – vor allem der heimwehkranke Somnius - wollten sie am liebsten sofort wieder loswerden. Doch in einem Traum kam ihm die Erkenntnis, dass er die Fremden zur Krippe führen sollte, in dem der „Retter der Welt“ als kleines Jesuskind geboren wurde. In seinem Traum singt er:

 

Ich habe einen Traum,

in dem die Menschen dieser Erde

sich verstehen, nicht bekämpfen, sich helfen in der Not.

Ich habe einen Traum,

in dem wir lernen zu begreifen,

dass die Welt, in der wir leben,

eine Welt für alle ist.

 



 

  • weitere Tänzerinnen waren alle Engelchen, die Soldaten und einige der Fremden
  • den Hofschreiber Schreibewski spielte am 22.12.2011 Niclas Cin