SMV - Schülermitverantwortung:

 

Schuljahr 2018/19

 

Neuregelung der Mittagspause für die GTK ab der 7. Jahrgangsstufe
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Zusammen mit dem 1. Schülersprecher, Jan Mäder,  liegt ihr ein Thema besonders am Herzen:

Die Kampfansage gegen Mobbing

 

Die beiden Schülersprecher erwarten vielfältige Aufgaben im Dienste ihrer Mitschüler.

 

Die Schülersprecher sind Vertreter der Schülerschaft, und zusammen mit Eltern, Lehrern und dem Sachaufwandsträger gleichberechtigte Mitglieder des Schulforums ihrer Schulen bei der Mitgestaltung des Schullebens. Schulrätin Kerstin Zapf dankte allen engagierten Schülersprechern sowie auch den Verbindungslehrern – insbesondere Holger Bernreuther, Alexandra Toll und Florian Unger.

 

Die zur Wahl stehenden Schülersprecher stellten einander ihre Ziele und Pläne vor. Für alle stand das Thema Mobbing an ihrer Schule an erster Stelle. Selbst von Schulwechsel einzelner SchülerInnen hatten sie aufgrund von Mobbing schon gehört. Schulrätin K. Zapf äußerte sich darüber sehr erstaunt: „Ich dachte, dass insbesondere Wünsche nach neuen Anschaffungen für die Schule – wie beispielsweise Pausengeräte – kommen werden. Aber da geht es wirklich um Kinderseelen. Das ist ganz wichtig für mich, das so zu hören, und das nehme ich auch mit. Da müssen wir noch mehr handeln.“ Sie versicherte Hilfe, denn das Schulamt verfüge über ausgebildete Mobbing-Experten. Diese werden in Zukunft noch verstärkter an die jeweiligen Schulen zur Unterstützung der Lehrer bei diesem so enorm wichtigen Thema geschickt werden.

Nach einer spannenden Stichwahl stand schließlich standen schließlich der neue erste Kreisschülersprecher Jan Mäder von der Gottfried-Neukam-Mittelschule und  die zweite Kreisschülersprecherin Lea Schuberth von der Mittelschule Pressig fest. Mit großer Freude nahmen sie die Glückwünsche Frau K. Zapfs, des Kreisverbindungslehrers wie auch ihrer Mitschüler entgegen. Die Schulrätin  ermunterte die beiden Sprecher ihre Mitwirkungsrechte umfassend wahrzunehmen und konstruktive Vorschläge einzubringen. Auf Jan und Lea kommen im Schuljahr 2018/19 vielfältige Aufgaben zu. So vertreten sie auch den Schulamtsbezirk Kronach bei der Wahl zum Bezirks-Schülersprecher und dessen Stellvertreter im November in Schloss Banz.

 

Unserer neue Schülersprecherin Lea Schuberth , die sich an unserer Schule auch als Streitschlichterin engagiert, ist besonders das Thema Mobbing sehr wichtig. Speziell an unserer Schule wünscht  sie  sich aber auch noch weitere Verbesserungsmöglichkeiten., wie z.B. beim Snack-Automaten, dessen Inhalt besser gewählt werden sollte.  Sie möchte die Interessen der Schüler aller Jahrgangsstufen zu vertreten und sieht sich als Ansprechpartner für deren Wünsche. Probleme müsse man direkt ansprechen, sonst könne man sie nicht lösen. Sie freut sich auf ihre neue Aufgabe sich auch als Landkreis-Schülersprecher einzusetzen. Zu den Aufgaben der Schülermitverantwortung gehören insbesondere die Übernahme von Ordnungsaufgaben, die Wahrnehmung schulischer Interessen der Schüler sowie die Mithilfe bei der Lösung von Konfliktfällen und die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen.

 

Die Schulfamilie der Grund- und Mittelschule Pressig gratuliert Lea zu ihrer neuen Aufgabe als 2. Kreisschülersprecherin herzlich und wünscht ihr gutes Gelingen bei ihrer Arbeit für ihre Mitschüler und -schülerinnen.

 

Mobbing unter Schülern - Grund- und Mittelschule Pressig - Winfried Veeser, Lehrer u. Mediator vom 14. März 2012
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Mehr darüber findest du/findet ihr hier:

 

 

 

 

 

AUS DER SCHÜLERZEITUNG "NEUE PRESSIG 2017/18":

 

  NEUE PRESSIG    NEUE PRESSIG  NEUE PRESSIG   NEUE RESSIG    

 

 

 

 

Handy und Smartphone - deine wichtigsten Begleiter ?????

 

Fragebogen zur Nutzung von Handy und Smartphone

 

 

                          

 

 

Lernen, Knobeln, Spiel und Spaß…

           

… das ist die Seite nur für dich!

 

Hier findest du vielfältige Arbeitsblätter zum Downloaden. Auch einige Links zu Internetseiten für Kinder zum Spielen und Lernen kannst du mal anklicken.

 

Auch du kannst mithelfen, die Seite abwechslungsreich zu gestalten!

 

In Zukunft wollen wir auch Witze, Geschichten, Comics, Kunstwerke und mehr hier veröffentlichen. Wenn du eine tolle Idee hast, die es wert ist, auf dieser Seite aufgenommen zu werden, dann wende dich doch

bitte an FöLin Martina Müller!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Interview der AG Schülerzeitung

 

der Mittelschule Pressig am 10.03.2016

 

Jeden Tag hört man neue Nachrichten über die Flüchtlingskrise in Europa. Das Hauptziel der Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan ist überwiegend Deutschland. Manche denken, dass  sie nur wegen der finanziellen Aspekte nach Deutschland kommen. Um diesen falschen Gedanken zu berichtigen, organisierten wir ein Interview mit Flüchtlingskindern aus der Mittelschule Pressig.

 

Vielen Dank, dass ihr heute für uns Zeit habt und uns einige Fragen beantwortet.

Wann seid ihr nach Deutschland gekommen?

Fatouma: Wir leben seit April 2015 in Deutschland.

Ahmad: Ich bin erst seit vier Monaten da.

 

Wie seid ihr hierher gekommen?

Khalid: Wir sind direkt mit dem Flugzeug vom Libanon nach Deutschland geflogen. Aber es hat fast ein Jahr gedauert, bis unsere Dokumente fertig wurden.

Ahmad: Mein Weg nach Deutschland war ganz schwierig. Nach der Flucht in der Türkei sind wir in einem Schlauchboot weiter in Richtung Griechenland gezogen. Doch das war immer noch nicht das Ende unserer Reise…

 

Habt ihr dafür Geld bezahlt?

Fatouma: Nein. Wir mussten dafür kein Geld bezahlen. Die Deutsche Regierung organisierte den Flug vom Libanon nach Deutschland.

Ahmad: Ja. Aber, wieviel weiß ich leider nicht.

 

Wie viele eurer Familienmitglieder leben bereits in Deutschland?

Khalid: Wir sind eine große Familie mit 9 Kindern und alle sind da.

Ahmad: Ich habe 5 Geschwister und ich bin sehr froh, dass wir alle, trotz vieler Schwierigkeiten, zusammen hier in Deutschland sind.

 

Wie lange ward ihr im Flüchtlingslager?

Hanaa: Ungefähr für 15 Tage..

Ahmad.: Einen Monat lang.

 

Wo wohnt ihr gerade?

Hanaa: Meine Familie und ich wohnen zusammen mit einer anderen Familie aus Syrien im Altenheim in Rothenkirchen.

Ahmad: Wir wohnen in Reichenbach im Heim für Asylanten.

 

Wie war euer Zuhause im Heimatland?

Khalid: Unsere Familie wohnte in einem großen, zweistöckigen Haus in Idlib. Jeder von uns hatte sein eignes Zimmer. Außerdem hatten wir viele Haustiere in unserem Hof.

 

Ahmad: Bei uns war es genauso wie bei Khalids‘ Familie. Aber jetzt müssen wir Bad und Küche mit fremden Menschen teilen.

 

Was gefällt euch besonders in Deutschland?

Fatouma und Ahmad: Die Menschen und Lehrer/innen sind sehr nett und freundlich. Die Schule gefällt uns sehr. Aber die Sprache ist ein bisschen schwer

 

Gibt es irgendwas, das euch nicht gefällt?

Alle: Ja, hier scheint viel zu wenig Sonne und dadurch ist es oft kalt. Es gibt über längere Zeit Schnee. Bei uns nur ganz selten – vielleicht einmal in 4 Jahren.

Fatouma: Und ich vermisse meine Freunde sehr.

 

Was sind eure Pläne für Zukunft?

Fatouma: Ich möchte erst die Schule abschließen und danach eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten absolvieren. Wenn ich so ungefähr 20 bin, möchte ich gerne heiraten.

Khalid: Mein Wunschberuf ist Automechaniker.

Ahmad: Da ich Fußball über alles liebe, will ich unbedingt ein Profifußballer werden.

Hanaa: Ich finde es beim Doktor interessant. Deshalb möchte ich auch, wie meine große Schwester, in einer Arztpraxis arbeiten. Mein allergrößter Traum ist es, einmal ein eigenes Auto zu besitzen.

 

Was ist euer Hobby?

Fatouma: Ich backe und koche gern für die ganze Familie und Freunde.

Khalid: Fußballspielen.

Ahmad: Fußball, Fußball und noch einmal Fußball.

Khaled lacht: “Ahmad hat an der Stelle, wo andere einen Kopf haben, einen Fußball“.

 

 

 

Besondere Schülerarbeiten:

 

 

 

Klasse 1a

bei der Erforschung der Sinne in Gruppenarbeit

Die Klasse 4a gestaltete Plakte zu den Referaten über ihre Lieblingsbücher

"Unser Schuljahr " - Aus den Tagebüchern der Klasse 2a

 

 

Aus unseren "Künstler-Werkstätten"

 

 

 

 

 

Klasse 9cM  "at work"

 

 

Klasse 9cM 2018  nach:  James Ensor Der Maskenmaler

 

 

 

 

"Aus unserer Expressionismus-Fälscherwerkstatt" - M9bG 2017  "at work"

 

 

 

 

 

M9bG 2016

 

 

 

Impressionismus - Bildausschnitte berühmter Impressionisten ergänzen

                                 (M9bG 2018/19)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

M9bG 2015

 

 

 

Wir sind die Klasse 1a
Buchstabenfresserchen in der Klasse 1a

 

 

 

 

 

 

 

Scherenschnittmasken - Klasse 2a 2014

Die kleinen Geisterchen vergnügen sich auf der winterlichen Burg - 1a - 2012/13

Bildnerische Gestaltung des ABC mit Anlautbildern - Klasse 2a im Oktober 2012

 

Die lustigen Zaunpfahl-Männchen der Klasse 2a im Juni 2012

Klicke zu dem Projekt auch hier:

Kunst in der Mittelschule

Pop-up-Karten nach Keith Haring

Unsere Klassen 2a und 9bM malen im Sommer 2015 für die großen Wandbilder des sanierten Herz-Jesu-Kindergartens Pressig
ALLE HELFEN ZUSAMMEN.pdf
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Kunstwerke nach Klimt

Graffiti-Kunst