Busfahrpläne 2017/18

 

 

Die Schulbusse fahren morgens zu folgenden Zeiten:

Busfahrpläne 2017-18.pdf
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Seiten für Eltern

 

Hilfen, Anregungen und Verzeichnis von 1500 kindgerechten Online-Spielen:

www.klick-tipps.net/spielen.de

www.kids-net.de

www2.legakids.net/eltern-lehrer
www.winklerschulbedarf.com/
www.lesefit.at/

 

 

Infos und Wissen online:

www.ADHS-lebenswelt.de

 

 

 

Der Übertritt in Bayern: So geht die Schulkarriere weiter!

www.km.bayern.de

 

 

 

 

 

 

 

„Lasst mich doch in Ruhe" – Schutz vor CyberMobbing

 

Liebe Eltern, heutzutage findet Mobbing, das Piesacken und Quälen von Schwächeren, schon längst nicht mehr nur auf dem Schulhof statt. Leider werden die Opfer nicht einmal mehr zu Hause in Ruhe gelassen. Ihre Verfolger nutzen mittels Smartphones, Laptops und Computes nach Lust und Laune das Internet, beobachten und bedrängen ihre Opfer und schicken ihnen zu allen Tages- und Nachtzeiten Nachrichten. So erstellen sie falsche Internetprofile und "hacken" sich in bestehende. Ihre Kinder können diese Smartphones, die sie ihnen gekauft haben, längst nicht mehr nur dazu benutzen, miteinander in Kontakt zu bleiben, sondern sie benutzen diese, um einander auszuspionieren oder Videos aufzunehmen. diese sind für die Opfer gefährlich, stellen Fachleute fest.

Cybermobbing ist leicht, sich dagegen wehren nicht. Deshalb hier einige Anregungen dafür, was Eltern tun können. Natürlich sollten sie sofort Kontakt zur Schule aufnehmen.

-          INFORMIEREN Sie sich, wie E-Mails und Chatnachrichten gegebenenfalls geblockt werden können.

-          SICHERN Sie beleidigende Nachrichten und Bilder als Beweis.

-          MELDEN Sie Cybermobbing-Vorfälle den Betreibern des sozialen Netzwerks, auf dem sie online gestellt wurden. Meist befindet sich ein entsprechender Link auf der Startseite des Netzwerks. Zwar ist es praktisch unmöglich, etwas komplett aus dem Internet zu entfernen, nachdem es online gestellt wurde, aber die Netzwerkbetreiber haben ein Interesse daran, Fehlverhalten zu unterbinden. Sie müssen nur davon erfahren. Auch Lehrkräfte können dabei helfen.

-          TEILEN Sie es dem Mobilfunk-Netz-betreiber mit, wenn das Mobbing übers Handy passiert. Hält es weiter an, wechseln Sie die Rufnummer. Machen sie Ihr Kind darauf aufmerksam, seine Handynummer nur an

-          BESPRECHEN Sie das Thema mit Schulverantwortlichen, und bitten Sie um Hilfe, wenn die Täter Mitschüler Ihres Kindes sind. Denken Sie aber auch daran, dass Ihr Kind nicht noch weiter ausgegrenzt werden möchte.

-          VERSTÄNDIGEN Sie die Polizei, wenn die Nachrichten Drohungen enthalten und anonym versandt wurden.

-          Weitere hilfreiche Tipps finden Sie im Internet unter www.fragflnn.de und www.klicksafe.de. Vermitteln Sie Ihren Kindern, dass sie im Internet ständig auf der Hut sein sollten.



Förderung für Teilnahme am Mittagessen in der Mittagsbetreuung und Ganztagesklasse
Förderung Teilnahme am Mittagessen.pdf
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Hört Ihr Kind richtig.pdf
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Tipps für Schulranzen und Schultüte.doc
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Rechtschreibwissen am Ende der 4. Klasse
Microsoft Word - Diese Rechtschreibregel[...]
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